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Nach monatelanger Pause haben sich inzwischen die Vorgaben etwas gelockert, trotzdem gilt gerade das Singen noch als Tätigkeit, bei der besondere Aufmerksamkeit notwendig ist. Aus diesem Grund hat der Vorstand beschlossen, zunächst versuchsweise mit dem Probebetrieb am 6. Juli 2020, 19:30 Uhr zu starten um dann wieder regelmäßig montags zu proben. Mit einer Doodle-Terminliste werden wir abfragen, wer wann teilnimmt. Hierbei gelten die folgenden Voraussetzungen:

  • Probe im Freien auf dem Gelände der evangelischen Kirche in Nieder-Weisel.
  • Abstand für jeden Sänger in jede Richtung mindestens zwei Meter.
  • Ein Hygienekonzept liegt vor.
  • Die Teilnehmerliste wird sorgfältig geführt.
  • Probendauer ca. 60 Minuten, keine Pause.
  • Bei schlechtem Wetter wird die Probe kurzfristig abgesagt. Die Information hierüber erfolgt über WhatsApp, E-Mail und wird auf der Website veröffentlicht.
  • Es besteht keine Sitzmöglichkeit (Stühle, Bänke), es kann sich aber jeder eine eigene Sitzmöglichkeit mitbringen.
  • Die Teilnahme ist freiwillig und jedem in eigener Verantwortung freigestellt.
  • Eine Probe kann nur stattfinden, wenn alle Stimmen ausreichend besetzt sind.
  • Noten werden vorab per Mail zugesandt und müssen von jedem Sänger ausgedruckt mitgebracht werden. Ein Austausch oder gemeinsames Nutzen von Noten ist nicht zulässig.

Da der KonzertChor Butzbach sich gerne besonderen Herausforderungen stellt, begibt er sich mit seinem neuen Programm wieder einmal auf spannende „andere“ Wege. So soll zunächst die Deutsche Erstaufführung der „Misa Tango“ des italienischen Komponisten Alberto Bustos im Mittelpunkt stehen.

„Misa Tango presents the Catholic Mass through all the tango genres. It´s a courageous combination of prayer and the sensuality of tango’s deeply rooted forbidden past –especially by the Argentinian Catholic Church-, with its origins in the brothels on the outskirts of Buenos Aires.“

Quelle: https://www.kunm.org/post/misa-tango-interview-maestro-alberto-bustos

Dieser neuartigen Messkomposition wollen wir das traditionelle „Gloria“ von Antonio Vivaldi gegenüberstellen – jedoch begleitet von einem Tango-Ensemble. Aufgrund der aktuellen Situation musste das Konzert auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Derzeit lässt sich noch kein neuer Termin nennen.

Gleichzeitig beginnen wir mit der Erarbeitung des großen Oratoriums „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy (Frühjahr 2021) und werden an unserem weltlichen Repertoire arbeiten (Chorballaden von Schreker, Rheinberger und Schumann).